Die richtige Kleidung im Winter

Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, bedeutet das längst nicht, dass das Outdoor Training auf Eis gelegt werden muss. Mit der richtigen Ausrüstung wird das Training auch im Winter zum Vergnügen. Diese wetterfeste Laufbekleidung brauchst du jetzt.

Kälte, Nässe, Dunkelheit: Im Winter hat der sprichwörtliche Schweinehund viele gute Argumente auf Lager, um die hart antrainierte Trainingsroutine aus der Bahn zu bringen.

Doch gerade in der dunklen Jahreszeit ist das Outdoortraining empfehlenswert, schließlich sind in Herbst und Winter Bewegung und Aktivitäten an der frischen Luft ohnehin rar, da man sich lieber gemütlich zu Hause einkuschelt. Höchste Zeit also, den bequemen Ausreden den Kampf anzusagen! Denn mit dem richtigen Trainings-Outfit können Wind und Wetter deinem Training im Freien nichts anhaben.

  1. Als unterste Schicht spendet ein enganliegendes Funktionsunterhemd im Winter Wärme beim Laufen. Das atmungsaktive Kurzarm-Shirt hält den Rumpf warm und leitet Feuchtigkeit effektiv vom Körper ab.
  2. Bei Kälte ist ein langärmliges Laufshirt als mittlere Schicht im Lagenlook empfehlenswert. Das Funktionsshirt sollte aus einem schnelltrocknenden Stretch-Material bestehen, dass beim Sport die nötige Bewegungsfreiheit lässt und eine angenehme Passform bietet.
  3. Bei klirrender Kälte bietet eine Laufjacke als äußerste Schicht die nötige Wärme beim Outdoortraining. Sie sollte wasserfest, winddicht und atmungsaktiv sein.
  4. Warme Lauf-Tights sollten beim Joggen im Winter nicht fehlen. Das Thermo-Modell wird dich beim Laufen sanft wärmen und den Schweiß nach außen ableiten.
  5. Beim Laufen im Winter sollten Kopf und Hände möglichst gut geschützt werden, da an diesen Stellen viel Körperwärme verloren geht. Mit dem Schlauchschal aus Merino-Wolle kann man gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Der atmungsaktive Wärmespender kann je nach Bedarf als Halstuch, Mundschutz, Stirnband oder Mütze getragen werden und eignet sich so ideal für kalte Temperaturen.
    Passende Handschuhe und Mütze/Stirnband sollten nicht fehlen.
  6. Bei Dunkelheit und Dämmerung empfehlen wir eine Stirnlampe

Nicht zu warm einpacken: Auch wenn man sich bei eisigen Temperaturen am liebsten nur noch in kuscheligen Daunenjacken aus dem Haus bewegt: Beim Sport im Freien sollte es nicht zu warm werden. Durch die Bewegung erhöht sich nämlich die Temperatur und der Körper bildet Schweiß – in Verbindung mit der kalten Luft kann dieser körpereigene Kühlmechanismus beim Laufen im Winter schnell zu Erkältungsquelle werden. Als Faustregel gilt: Wer beim Start des Trainings noch leicht fröstelt ist richtig angezogen.