Outdoor vs. Indoor

Draußen oder drinnen – im Sommer ist klar, wo das Workout mehr Spaß macht. Doch welche gesundheitlichen Vorzüge hat das Training im Freien eigentlich?

Ist doch egal, ob du dein Workout im Studio absolvieret oder nach draußen verleget, denkst du? Falsch! Wer im Freien trainiert, wird schneller fit und tut seiner Gesundheit viel Gutes.

Open-Air-Sport macht schneller schlank. Wer im Freien joggt, verbrennt mehr Energie als bei einem vergleichbaren Workout in geschlossenen Räumen.

Auch die Psyche freut sich:
– Das Training ist abwechslungsreicher
– Das Sehen und Erleben der Natur regt auch die Kreativität an

Ein weiterer Vorteil des Outdoortrainings ist, dass du Sonnenlicht tanken kannst. So kann dein Körper das lebenswichtige Vitamin D bilden, das eine wichtige Rolle bei der Knochenstärkung spielt. Draußen laufen beugt jedoch nicht nur Osteoporose vor, sondern soll auch mithelfen, dich vor degenerativen Erkrankungen wie Demenz zu schützen. Vitamin-D-Mangel kann zur Entstehung von Herzkreislauferkrankungen, Asthma und Allergien beitragen und gilt als Risikofaktor für Autoimmunerkrankungen wie Diabetes und MS. Wer ausreichend mit Vitamin D versorgt ist, soll auch besser vor Depressionen und Krebs geschützt sein.

Die körperliche Anstrengung führt dazu, dass du tiefer einatmest und mehr Sauerstoff in dein Blut beförderst. Je weniger Dreck aus der Luft du dabei in deine Lungen transportierst, desto besser. Der Sauerstoff kurbelt die Hirnleistung an und hilft dem Körper bei vielfältigen Reparaturaufgaben auf Zellebene.

Im Fitnessstudio hingegen ist die Luft nicht immer frisch, daher hat Sport im Freien oft auch eine spürbar belebendere Wirkung.

Regelmäßer Sport im Freien ist gut für das Immunsystem und stärkt die Abwehrkräfte.